um Straßenbeleuchtung, Photovoltaikanlagen oder die Badeordnung im Celler Badeland. Die Themen sind unglaublich abwechslungsreich. Langweilig wird es definitiv nicht! Besonders reizvoll ist für mich die Möglichkeit, strategisch zu arbeiten und die Entwicklung eines kommunalen Unternehmens aktiv zu gestalten. Ständig entstehen neue Herausforderungen und Projekte. Genau diese Abwechslung ist es, die die Tätigkeit bei den Stadtwerken Celle so spannend macht. Keine Woche gleicht der anderen! Wenn Sie im Lotto gewinnen würden, würden Sie dann sofort aufhören? Natürlich. (lacht) Bei einem größeren Lottogewinn wäre ich sofort weg. Aber da die Wahrscheinlichkeit eher gering ist, arbeite ich weiter. Und wenn man arbeitet, sollte man es auch richtig machen. Außerdem macht mir vieles nach wie vor großen Spaß. Sie leben in Langenhagen. Was verbindet Sie mit Celle? Sehr viel. Meine Frau und ich fahren regelmäßig nach Celle. Ich mag die Altstadt, das Schloss, das Theater und die vielen inhabergeführten Geschäfte. Die Stadt hat eine besondere Atmosphäre. Vielleicht hängt das tatsächlich auch ein wenig mit dem Alter zusammen, dass man solche Qualitäten stärker wahrnimmt. Aber Celle ist einfach eine sehr lebenswerte Stadt. Zum Abschluss noch eine Frage: Wie würden Ihre Mitarbeitenden Sie beschreiben? Meine langjährige Kollegin Birgit Balnuweit hat einmal gesagt: „Alle haben gesagt, es geht nicht, bis dann einer kam, der es einfach gemacht hat.“ Das ist natürlich ein schönes Kompliment. Aber letztlich waren alle Erfolge Teamleistungen. Die Stadtwerke haben heute rund 120 Kolleginnen und Kollegen. Ohne deren Engagement wäre keine der Entwicklungen der vergangenen Jahre möglich gewesen. rk INFORMATION www.stadtwerke-celle.de herbst 2026 13
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