Kooperationspartner des Verband Wohneigentum BWIBAUEN | WOHNEN | IMMOBILIEN DAS LEITMAGAZIN RUND UM DIE IMMOBILIE IN NIEDERSACHSEN DACHAUSBAU Ungenutzte Flächen erschließen: Dachausbau schafft neuen Wohnraum POOLS & SCHWIMMTEICHE Wasser als Gestaltungselement: Springen Sie ins eigene Paradies! FLIESEN, STEINBÖDEN & CO. Starke Materialien für stilvolle Räume mit Charakter und Flair Nr.2 | Sommer 2026
10. – 18. OKTOBER
Foto: Redaktion www.mehrwertmakler.de EDITORIAL Liebe Leserinnen, liebe Leser! Lauschige Sommerabende, endlose Tage – genau die Zeit, in der uns das Leben nach draußen zieht. Und als hätte man nicht schon genug Gründe, sich auf die warmen Monate zu freuen, sorgt zusätzlich die Fußball-WM für beste Stimmung. Noch schöner wird’s, wenn man nach dem Abpfiff direkt ins kühle Nass springen kann – ein Luxus, den immer mehr Hausbesitzer:innen auf dem eigenen Grundstück genießen. Wie sich Pools harmonisch ins „grüne Wohnzimmer“ einfügen, haben wir uns in zwei spannenden Projekten aus der Region angesehen. Dabei zeigt sich: Wasserflächen sind längst mehr als ein Freizeitspaß – sie werden zum gestalterischen Element. Apropos Gestaltung: Rund um den Pool setzt sich ein Trend besonders durch: Fliesen. Sie überzeugen nicht nur funktional, sondern sorgen auch für klare Linien und moderne Akzente. Doch Fliesen können weit mehr als nur Poolumrandungen verschönern. Sie sind auf dem besten Weg, das gesamte Haus zu erobern – von der Küche bis ins Bad, von Wohnräumen bis hin zu gewerblichen Gebäuden. Gemeinsam mit dem Bundesverband Keramische Fliesen haben wir einen Blick auf aktuelle Entwicklungen geworfen: Welche Farben liegen im Trend? Welche Oberflächen und Formate sind gefragt? Und was ist heute machbar? Um Trends geht es auch beim Dachausbau – ein Bereich, in dem enormes Potenzial steckt: zusätzlicher Wohnraum, gesteigerter Immobilienwert und nicht zuletzt neue Möglichkeiten für individuelles Wohnen. Damit aus Ihrer Idee ein gelungenes Projekt wird, haben wir mit mehreren ausgewiesenen Experten gesprochen. Sie geben wertvolle Tipps, worauf es ankommt, welche Fallstricke es zu vermeiden gilt und wie sich Fördermittel sinnvoll nutzen lassen. Lassen Sie sich inspirieren – für einen Sommer voller Ideen, frischer Perspektiven und vielleicht auch dem ein oder anderen neuen Lieblingsplatz. Herzlichst, Ihre Regine Krüger, Chefredakteurin
22 Wohnraum schaffen durch Dachausbau Der BWI-Rechtstipp von Anwalt Andreas Tietgen 10 Landesgartenschau 2026 in Bad Nenndorf Ein Ereignis, das Wurzeln schlägt In der aktuellen Ausgabe geht es um das Thema Dachausbau, Trends von Fliesen und Steinböden sowie um Pools, Schwimmbecken und Schwimmteiche. Über diesen QR-Code gelangen Sie zur aktuellen Online-Ausgabe. Kooperationspartner des Verband Wohneigentum BWIBAUEN | WOHNEN | IMMOBILIEN DAS LEITMAGAZIN RUND UM DIE IMMOBILIE IN NIEDERSACHSEN DACHAUSBAU Ungenutzte Flächen erschließen: Dachausbau schafft neuen Wohnraum POOLS & SCHWIMMTEICHE Wasser als Gestaltungselement: Springen Sie ins eigene Paradies! FLIESEN, STEINBÖDEN & CO. Starke Materialien für stilvolle Räume mit Charakter und Flair Nr.2 | Sommer 2026 Titelfoto: Redaktion 22 Der BWI-Rechtstipp Wohnraum schaffen durch Dachausbau 23 Teichlandschaft auf dem Garagendach Ewald verbindet Photovoltaik, Begrünung und Wasserretention 24 Dachausbau richtig planen Warum Zustand, Timing und Ausführungsqualität über den Erfolg entscheiden 26 Rechte kennen, Risiken vermeiden Mängel am Bau: Rechtssicher durch die Bauphase 28 Hausratversicherung auf dem Prüfstand Warum ein Versicherungs-Check heute wichtiger ist denn je 30 Design trifft auf Wohnkomfort Großformate, Nachhaltigkeit, Funktion: Aktuelle Trends im Fliesenmarkt 6 Kurz notiert 10 Landesgartenschau 2026 in Bad Nenndorf Ein Ereignis, das Wurzeln schlägt WOHNEN 12 Taten statt Worte BWI im Gespräch mit Franziska Materne, Geschäftsführerin der Klimaschutzagentur Mittelweser in Nienburg 16 Entscheidungen unter dem Dach BWI im Gespräch mit Andree Zoppke, Landesinnungsmeister der Tischler Nord 20 Perspektiven verschieben, statt Möbel rücken Frauen-WG Ü60: Ein neuer Anfang zu dritt 21 Mehr Solar auf’s Dach Ausbau der Solarkapazitäten 4 Inhaltsverzeichnis
54 Schwimmen gegen den Strom Ambitionierte Schwimmerin macht sich mit Gartenpool unabhängig MESSEN & VERANSTALTUNGEN 56 Orientierung in einem dynamischen Markt Bauen & Wohnen auf der infa vom 10. bis 18. Oktober 2026 58 Neue Schwerpunkte, starke Partner 71. NordBau in Neumünster 59 Immobilienmesse auf Wachstumskurs Real Estate Arena 2026 60 Bühne frei für beste Begegnungen Netzwerktreffen im GOP Hannover 63 Auf der Überholspur BWI-Netzwerkabend zwischen PS und Plausch 64 Galopp, Gespräche, gute Stimmung Hargassner lud zum After-Work-Renntag der Bauwirtschaft 66 Impressum ENERGIESPAREN 34 Heizen im Umbruch Das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz im Fokus 36 Alte Mauern, neuer Anfang Wohnhaus von 1862 wird zukunftsfähiges Zehnfamilienhaus 38 Puls für Ihr Zuhause Energie, die wirklich was verändert 40 Wärmewende mit vielen Fragezeichen Warum das GModG Investitionen erleichtert, aber langfristige Unsicherheiten schafft 42 Fünf Fragen an die lokale Politik Kommunalwahl 2026 in Niedersachsen OUTDOOR & GARTEN 48 Vom Familiengarten zur privaten Wohlfühloase Naturpool trifft auf moderne Gartenarchitektur 50 Vom Problemstandort zum Feuchtbiotop Gartenberatung vom Verband Wohneigentum e.V. 53 Sommerblühende Stauden Neues von Gartencoach Ellen Bielert 54 Schwimmen gegen den Strom Ambitionierte Schwimmerin macht sich mit Gartenpool unabhängig 56 Orientierung in einem dynamischen Markt Bauen & Wohnen auf der infa vom 10. bis 18. Oktober 2026 30 Design trifft auf Wohnkomfort Großformate, Nachhaltigkeit, Funktion: Aktuelle Trends im Fliesenmarkt sommer 2026 5
Niedersächsischer Startup Monitor 2026 Rekord bei Startup-Neugründungen Der „Niedersachsen Startup Monitor 2026“ zeigt: 2025 war mit 167 Neugründungen das stärkste Startup-Jahr seit über zehn Jahren und zugleich das dritte Wachstumsjahr in Folge. Gleichzeitig wird der Zugang zu Kapital schwieriger, da die Zahl der Finanzierungsrunden zurückgeht. Positiv entwickelt sich hingegen die Diversität: Der Anteil von Gründerinnen stieg auf 23,4 Prozent und liegt damit über dem Bundesdurchschnitt. Auch die Standortattraktivität wächst, was sich in einer positiven Wanderungsbilanz von +28 Startups zeigt. „Das Rekordjahr bei den Startup-Neugründungen und der insgesamt positive Trend bestätigen die Attraktivität unseres Wirtschaftsstandortes und ein funktionierendes innovatives Startup-Ökosystem“, sagt Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne. Gleichzeitig sieht er weiteren Handlungsbedarf bei Anschlussfinanzierungen und strategischen Partnerschaften. www.niedersachsen-next.de 30 Jahre „Grünes Hannover“ Draußen neu entdecken Erleben, erkunden, entdecken: Seit 30 Jahren lädt das „Grüne Hannover“ dazu ein, die Stadt mit anderen Augen zu entdecken. Was Mitte der 1990er-Jahre als kleines Führungsangebot für Gartenliebhaber:innen begann, hat sich längst zu einem offenen Entdeckerprogramm für alle Hannoveraner:innen entwickelt – für Menschen, die ihre Stadt neu kennen lernen, mehr über Natur und Landschaft erfahren oder einfach gemeinsam draußen unterwegs sein möchten. Nun ist das neue Programm erschienen. Mehr als 150 Touren führen von April bis November durch Gärten, Parks, Friedhöfe und Landschaftsräume. Die Führungen vermitteln Wissenswertes zu Gärten und Parkanlagen, Wäldern und Landschaftsräumen, Friedhöfen und weiteren städtischen Grünflächen. Die digitale Broschüre „Grünes Hannover 2026“ erhalten Sie über den QR-Code. Foto: Landeshauptstadt Hannover 25 Jahre Stadt-Hannover-Preis Frauen machen Standort Der Stadt-HannoverPreis „Frauen machen Standort“ feiert 2026 sein 25-jähriges Jubiläum – und sucht erneut die hannoversche Unternehmerin des Jahres. Auch im Jubiläumsjahr werden Frauen ausgezeichnet, die mit unternehmerischer Stärke, innovativen Ideen und nachhaltigem Engagement die Wirtschaft in der Landeshauptstadt prägen und voranbringen. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis richtet sich an Unternehmerinnen, die seit mindestens zwei Jahren in Hannover tätig sind, sich erfolgreich am Markt behauptet haben und mindestens 50% der Unternehmensanteile besitzen. Über die Preisträgerin entscheidet eine unabhängige Jury aus Vertreter:innen aus Politik, Verwaltung, Medien und Wirtschaft. Die Federführung liegt bei der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Hannover. Der Bewerbungszeitraum für den Unternehmerinnen-Preis läuft bis Sonntag, 23. August 2026. www.stadt-hannover-preis.de Die Touren im Grünen Hannover führen zu den schönsten Ecken der Stadt, hier in den Stadtpark. Der Niedersächsische Startup Monitor liefert wichtige Daten und Analysen für politische und wirtschaftliche Strategien im Bundesland. kurz notiert Bild: LHH 6 Kurz notiert
Expertentipp des VPB Das Dach im Fokus Hausbesitzer:innen sollten den Zustand ihrer Immobilie regelmäßig prüfen, besonders nach dem Winter, wenn Frost und Schnee Schäden verursacht haben können. Ein Frühjahrscheck hilft, Mängel frühzeitig zu erkennen und Folgekosten zu vermeiden. „Bauphysikalisch sollte man sein Haus dabei immer als Gesamtsystem betrachten“, sagt Andrea Blömer vom Verband Privater Bauherren (VPB). Besonders das Dach sollte auf verschobene Ziegel, Feuchtigkeit, Schimmel oder Schäden durch Tiere überprüft werden; bei Unsicherheiten liefern Fotos oder Drohnenaufnahmen zusätzliche Hinweise. Werden Schäden entdeckt, ist schnelles Handeln nötig, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern. Fachleute sollten Instandsetzungen übernehmen und dabei auch mögliche Verbesserungen wie zusätzliche Dämmung berücksichtigen, um langfristige Schäden und hohe Kosten zu vermeiden. www.vpb.de raumglas.de Neue Plattform für Glas Mit raumglas.de hat der Flachglas-Markenkreis eine neue Online-Plattform gestartet, die sich dem Einsatz von Glas im Innenraum widmet. Das Angebot richtet sich an Innenarchitekten, Planerinnen und Verarbeitende. Im Fokus der Website steht die Verbindung von gestalterischer Inspiration und praxisnaher Information. Anhand zahlreicher Anwendungsbeispiele zeigt die Plattform die Bandbreite von Glaslösungen im InteriorBereich und stellt sowohl ästhetische als auch funktionale Aspekte in den Mittelpunkt. Ergänzt wird die Bildwelt durch fundierte Inhalte: Häufige Fragestellungen aus Planung und Ausführung werden aufgegriffen und mit konkreten Hinweisen für die Praxis beantwortet. Das Sortiment ist in die Kategorien Basisglas, Designglas und Systemglas gegliedert. In der neuen Musterdatenbank kann man gezielt Designgläser auswählen und Muster anfordern. www.flachglas-markenkreis.de/raumglas Stadt setzt auf gezielten Ausbau von Ladesäulen Hannover bleibt vorne bei E-Mobilität Die Stadt Hannover plant den weiteren Ausbau öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur bis 2034 und will diesen stärker am tatsächlichen Bedarf ausrichten. Bereits heute ist die Versorgung überdurchschnittlich gut: Weniger als sieben E Autos teilen sich einen Ladepunkt. Der Ausbau soll weiterhin hauptsächlich durch private Anbieter erfolgen, die die Ladepunkte eigenwirtschaftlich betreiben, während die Stadt Flächen bereitstellt. Bis Ende 2026 werden rund 2.100 Ladepunkte erwartet, bis 2030 etwa 4.400, bei flexiblem Ausbau je nach Nachfrage. „Elektromobilität ist ein zentraler Baustein für mehr Unabhängigkeit von fossilen Energien“, betont Wirtschafts- und Umweltdezernentin Anja Ritschel. Neue Ladepunkte sollen gezielt im Wohnumfeld sowie an stark frequentierten Orten entstehen, ohne Überkapazitäten zu schaffen. www.heimkehr-hannover.de Foto: vitrealspecchi spa Foto: Magnific/KI-generiert Die raumglas.de-Plattform informiert über Glas im Interieur. Der Frühjahrscheck am Dach hilft, eventuelle Winterschäden frühzeitig zu erkennen. Foto: Magnific/cookie_studio Die Stadt vergibt ab 2027 neue Konzessionen. Die Betreibenden errichten und betreiben die Ladepunkte eigenwirtschaftlich – ohne finanzielle Beteiligung der Stadt. sommer 2026 7
Foto: Magnific/KI-generiert Foto: HKI VZN mahnt „rentnerauskunft.de“ ab Abzocke bei falschem Rentenportal Bei der Verbraucherzentrale Niedersachsen (VZN) gehen derzeit zahlreiche Beschwerden über das Portal „rentnerauskunft.de“ ein. Die Seite wirkt wie ein offizielles Angebot der Deutschen Rentenversicherung, ist jedoch ein kostenpflichtiger Drittanbieter. Die VZN hat die Betreiberin, die in London ansässige Regis Datasec Ltd., abgemahnt. „Gestaltung und Ansprache orientieren sich stark am Original, sodass Verwechslungen naheliegen“, sagt VZN-Rechtsexperte Markus Hagge. Für eine Rentenauskunft verlangt das Portal 29,90 Euro – ein Service, der bei der Deutschen Rentenversicherung kostenlos ist. Die Kosten sind im Fließtext versteckt. Zudem warnt die VZN vor der Weitergabe sensibler Daten wie Versicherungsnummern. Tipp: Rentenunterlagen ausschließlich über die offizielle Website der Deutschen Rentenversicherung beantragen – dort ist der Service kostenfrei und sicher. www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/beratung Neuer Bebauungsplan für Ihme-Zentrum Stadt Hannover geht nächsten Schritt Im Bebauungsplanverfahren für das Ihme-Zentrum geht die Landeshauptstadt den nächsten Schritt. Die Stadt will künftig die Einzelhandelsfläche auf kleinere Läden und Nahversorgung begrenzen und auf diesem Wege spekulative Erwartungen eindämmen. Gleichzeitig sollen öffentlich nutzbare Durchwegungen gesichert, das Wohnumfeld aufgewertet und die Umnutzung von Büros und Ladenflächen zu Wohnungen ermöglicht werden. Oberbürgermeister Onay sieht die Kommune in der Verantwortung, klare Grenzen zu setzen. „Wir können es uns nicht leisten, dass zentrale Flächen über Jahre hinweg ungenutzt bleiben, während gleichzeitig Wohnraum fehlt und die Belastungen für die Menschen steigen. Stadtentwicklung muss dem Gemeinwohl dienen. Deswegen werden wir die Instrumente, die uns zur Verfügung stehen, konsequent ausnutzen.“ Der bisherige Bebauungsplan von 1971 hat wegen eines Formfehlers keinen Bestand mehr. Der HKI rät Brennholzvorräte jetzt auffüllen! Der strenge Winter hat die Holzvorräte vieler Haushalte reduziert, daher empfiehlt der Industrieverband Heiz- und Küchentechnik e.V. (HKI), zeitnah neues Brennholz einzulagern. Brennholz aus deutschen Wäldern stammt meist aus Restholz der Waldpflege und wird oft als sogenannte „Polter“ zur Selbstabholung angeboten. Dieses Holz muss eigenständig transportiert, gesägt, gespalten und fachgerecht gelagert werden, wobei bei Arbeiten mit der Motorsäge entsprechende Schutzkleidung und ein Nachweis erforderlich sind. Für eine umweltgerechte Verbrennung sollte die Restfeuchte des Holzes unter 20 Prozent liegen, was erst nach ausreichender Trocknung erreicht wird. Alternativ kann ofenfertiges, bereits getrocknetes Brennholz beim Händler gekauft werden, das zwar teurer ist, aber Arbeit spart und oft regional angeboten wird. www.ratgeber-ofen.de | www.bundesverband-brennholz.de Was auf den ersten Blick wie ein offizielles Angebot der Deutschen Rentenversicherung aussieht, ist tatsächlich ein kostenpflichtiger Drittanbieter mit Sitz in London. Ein Raummeter trockenes Hartholz hat etwa den Heizwert von 200 Litern Heizöl. In Zukunft ohne Spekulanten: Endlich geht es mit dem Ihme-Zentrum weiter. Foto: Redaktion 8 Kurz notiert
FÖRDERPAKET MIT FINANZIELLER ABSICHERUNG FÜR VERMIETERINNEN UND VERMIETER Bei Vermietung von Wohnraum an Haushalte mit besonderen Zugangsschwierigkeiten wie wohnungslose oder von Wohnungs- losigkeit bedrohte Menschen: zusätzlich bis zu 2,50 Euro/m² Wohnfläche und Monat Zuschuss für Sanierungsmaßnahmen vor der ersten Vermietung: m² Wohnfläche x Laufzeit in Jahren x 7,50 Euro bis zu 10.000 Euro Instandsetzungskosten bei Mieterwechsel Koordinierungsstelle Wohnraumversorgung wohnraumfoerderung@region-hannover.de Tel. 0511 – 616 2 49 05 www.hannover.de/wohnraumfoerderung © Robert Herhold-AdobeStock.com SOZIALEN WOHNRAUM SCHAFFEN IM WOHNUNGSBESTAND Juni/Juli 2023 31 Referenzfoto Foto: Traumhaus AG Vermieter*innen gesucht! Region bietet attraktives Förderpaket Anzeige Bezahlbaren Wohnraum für alle Einwohner:innen in der Region sichern – das ist das erklärte Ziel der Region Hannover. Aber es bleibt eine enorme Herausforderung angesichts der angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt. Regionsweit sind viele Menschen auf der Suche nach geeignetem und bezahlbaren Wohnraum, insbesondere von Wohnungslosigkeit bedrohte Frauen und Männer haben ohne öffentliche Hilfe dabei selten Erfolg. Gleiches gilt für Alleinerziehende und Menschen mit physischen oder psychischen Beeinträchtigungen. Die Region fördert daher alle Vermieter:innen, die ihre Wohnung zur Verfügung stellen: Von diesem Förderpaket mit vielen finanziellen Vorteilen und vor allem langfristigen Sicherheiten profitieren beide Seiten – die Wohnungssuchenden ebenso wie die Vermieter:innen! Dr. Andrea Hanke, Dezernentin für Soziales, Teilhabe, Familie und Jugend der Region Hannover: „Wir laden alle Vermieter:innen herzlich dazu ein, sich mit der Region gemeinsam auf den Weg zu machen, dem Wohnungsmangel entgegen zu wirken und die Menschen dabei zu unterstützen, ein sicheres Zuhause zu finden. Wenn Sie dabei sein möchten, sprechen Sie uns gern jederzeit an. Die Region ist hier Ihre zuverlässige Ansprechpartnerin – ganz sicher!“ FÖRDERPAKET MIT FINANZIELLER ABSICHERUNG FÜR VERMIETERINNEN UND VERMIETER Bei Vermietung von Wohnraum an Haushalte mit besonderen Zugangsschwierigkeiten wie wohnungslose oder von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen: zusätzlich bis zu 2,50 Euro/m² Wohnfläche und Monat bis zu 10.000 Euro für Sanierungsmaßnahmen bis zu 10.000 Euro Instandsetzungskosten bei Mieterwechsel Koordinierungsstelle Wohnraumversorgung wohnraumfoerderung@region-hannover.de Tel. 0511 – 616 2 49 05 www.hannover.de/wohnraumfoerderung © Robert Herhold-AdobeStock.com SOZIALEN WOHNRAUM SCHAFFEN IM WOHNUNGSBESTAND Viele stöhnen aktuell wegen der hohen Energiepreise. Je älter und schlechter gedämmt die Wohnung ist, desto höher liegen diese Kosten. Trotzdem und trotz der steigenden Zinsen, lässt sich der Wunsch nach erschwinglichem und nachhaltigem Wohnraum auch heute noch erfüllen: Pünktlich zum 30 jährigen Jubiläum der Traumhaus AG projektiert das Unternehmen mehrere Projekte in Niedersachsen und Bremen. Die Massivhäuser der Traumhaus AG im EffizienzhausStandard Stufe 40 vereinen energieeffizientes Wohnen zu bezahlbaren Preisen und sind nicht nur für junge Familien ideal geeignet. Dank des durchdachten Zusammenspiels der Komponenten ist der Energiebedarf des Traumhauses oft geringer als erwartet. Das Ergebnis: Die monatlichen Nebenkosten reduzieren sich nachhaltig dank der guten Dämmung, der Isolierverglasung, Rollläden sowie der ausgeklügelten dezentralen Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung. Zudem trägt die Photovoltaikanlage auf dem Dach zur Entlastung der Eigentümer:innen bei, denn der selbst erzeugte Strom unterstützt die Versorgung des Hauses. „Wir realisieren unsere Häuser in serieller Bauweise. Das heißt, sie sehen von außen gleich aus, aber die Kund:innen können die Innenausstattung nach eigenen Wünschen individualisieren“, sagt Antje Engel von der Traumhaus Familie. „Durch die serielle Bauweise ist es möglich, hochwertige Objekte zu erschwinglichen Preisen anzubieten.“ Das Ziel des Unternehmens ist die Schaffung von bezahlbaren, zukunftsfähigen Eigenheimen unter Berücksichtigung ökologischer und ökonomischer Gesichtspunkte. Daher wird das neue Generation E Haus mit innovativem Energiekonzept inklusive Photovoltaikanlage plus Infrarotheizkörpern zum Standard und die Förderfähigkeit als Effizienzhaus Stufe 40 erreicht. INFORMATIONEN Traumhaus AG Antje Engel Mobil +49 (0) 175/7424202 a.engel@traumhaus familie.de www.traumhaus-familie.de Erschwinglicher Wohnraum Zukunftswohnen Juni/Juli 2023 31 Referenzfoto Foto: Traumhaus AG Vermieter*innen gesucht! Region bietet attraktives Förderpaket Anzeige Bezahlbaren Wohnraum für alle Einwohner:innen in der Region sichern – das ist das erklärte Ziel der Region Hannover. Aber es bleibt eine enorme Herausforderung angesichts der angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt. Regionsweit sind viele Menschen auf der Suche nach geeignetem und bezahlbaren Wohnraum, insbesondere von Wohnungslosigkeit bedrohte Frauen und Männer haben ohne öffentliche Hilfe dabei selten Erfolg. Gleiches gilt für Alleinerziehende und Menschen mit physischen oder psychischen Beeinträchtigungen. Die Region fördert daher alle Vermieter:innen, die ihre Wohnung zur Verfügung stellen: Von diesem Förderpaket mit vielen finanziellen Vorteilen und vor allem langfristigen Sicherheiten profitieren beide Seiten – die Wohnungssuchenden ebenso wie die Vermieter:innen! Dr. Andrea Hanke, Dezernentin für Soziales, Teilhabe, Familie und Jugend der Region Hannover: „Wir laden alle Vermieter:innen herzlich dazu ein, sich mit der Region gemeinsam auf den Weg zu machen, dem Wohnungsmangel entgegen zu wirken und die Menschen dabei zu unterstützen, ein sicheres Zuhause zu finden. Wenn Sie dabei sein möchten, sprechen Sie uns gern jederzeit an. Die Region ist hier Ihre zuverlässige Ansprechpartnerin – ganz sicher!“ FÖRDERPAKET MIT FINANZIELLER ABSICHERUNG FÜR VERMIETERINNEN UND VERMIETER Bei Vermietung von Wohnraum an Haushalte mit besonderen Zugangsschwierigkeiten wie wohnungslose oder von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen: zusätzlich bis zu 2,50 Euro/m² Wohnfläche und Monat bis zu 10.000 Euro für Sanierungsmaßnahmen bis zu 10.000 Euro Instandsetzungskosten bei Mieterwechsel Koordinierungsstelle Wohnraumversorgung wohnraumfoerderung@region-hannover.de Tel. 0511 – 616 2 49 05 www.hannover.de/wohnraumfoerderung © Robert Herhold-AdobeStock.com SOZIALEN WOHNRAUM SCHAFFEN IM WOHNUNGSBESTAND iele stöhnen aktuell wegen der hohen Energiepreise. Je älter und schlechter gedämmt die Wohnung ist, desto höher liegen diese Kosten. Trotzdem und trotz der steigenden Zinsen, lässt sich der Wunsch nach erschwinglichem und nachhaltigem Wohnraum auch heute noch erfüllen: Pünktlich zum 30 jährigen Jubiläum der Traumhaus AG projektiert das Unternehmen mehrere Projekte in Niedersachsen und Bremen. Die Massivhäuser der Traumhaus AG im EffizienzhausStandard Stufe 40 vereinen energieeffizientes Wohnen zu bezahlbaren Preisen und sind nicht nur für junge Familien ideal geeignet. Dank des durchdachten Zusammenspiels der Komponenten ist der Energiebedarf des Traumhauses oft geringer als erwartet. Das Ergebnis: Die monatlichen Nebenkosten reduzieren sich nachhaltig dank der guten Dämmung, der Isolierverglasung, Rollläden sowie der ausgeklügelten dezentralen Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung. Zudem trägt die Photovoltaikanlage auf dem Dach zur Entlastung der Eigentümer:innen bei, denn der selbst erzeugte Strom unterstützt die Versorgung des Hauses. „Wir realisieren unsere Häuser in serieller Bauweise. Das heißt, sie sehen von außen gleich aus, aber die Kund:innen können die Innenausstattung nach eigenen Wünschen individualisieren“, sagt Antje Engel von der Traumhaus Familie. „Durch die serielle Bauweise ist es möglich, hochwertige Objekte zu erschwinglichen Preisen anzubieten.“ Das Ziel des Unternehmens ist die Schaffung von bezahlbaren, zukunftsfähigen Eigenheimen unter Berücksichtigung ökologischer und ökonomischer Gesichtspunkte. Daher wird das neue Generation E Haus mit innovativem Energiekonzept inklusive Photovoltaikanlage plus Infrarotheizkörpern zum Standard und die Förderfähigkeit als Effizienzhaus Stufe 40 erreicht. INFORMATIONEN Traumhaus AG Antje Engel Mobil +49 (0) 175/7424202 a.engel@traumhaus familie.de www.traumhaus-familie.de Erschwinglicher Wohnraum Zukunftswohnen Grafik: energiemonitor.avacon.de EnergieMonitor Woher kommt der Strom? Der EnergieMonitor für die Region Hannover macht die Entwicklung der Energiewende vor Ort transparent. Die Online-Plattform, umgesetzt von Avacon, zeigt nahezu in Echtzeit Stromerzeugung und -verbrauch in der Region an. Dabei werden sowohl erneuerbare Quellen wie Wind, Photovoltaik und Biogas als auch konventionelle Erzeuger berücksichtigt. Zusätzlich informiert das System über den Grad der Eigenversorgung sowie darüber, wie viel Strom aus dem Netz bezogen oder eingespeist wird. Die Daten werden regelmäßig aktualisiert, sodass Veränderungen im Energiefluss laufend nachvollziehbar sind. Damit bietet der EnergieMonitor eine fundierte Grundlage für Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit, um Fortschritte beim Ausbau erneuerbarer Energien einordnen zu können. www.hannover.de Expertentipp des Bauherren-Schutzbund e.V. Restfeuchte im Neubau Wenn Bauzeiten immer kürzer werden, wächst der Druck, schnell ins neue Haus zu ziehen. Trotzdem gilt: Ein zu früher Einzug kann rechtliche und bautechnische Nachteile haben. Machen Sie den Einzug deshalb von zwei Punkten abhängig: einer sorgfältigen, förmlichen Bauabnahme und einem ausreichend trockenen Gebäude. Denn oft steckt bei Fertigstellung noch „Bauwasser“ in Estrich, Putz oder Mauerwerk. Zu viel Restfeuchte kann später zu dauerhaft erhöhter Luftfeuchtigkeit, feuchten Raumecken oder sogar Schimmel führen. Lassen Sie daher vor dem Einzug den Trocknungsgrad fachlich prüfen. Falsches Austrocknen kann wiederum Folgeschäden wie Putzrisse begünstigen. Planen Sie die Bautrocknung frühzeitig ein, lüften Sie mehrmals täglich kurz und kräftig und heizen Sie in den ersten Wochen ausreichend. www.bsb-ev.de Bei Neubauten gilt: Nicht zu früh einziehen – der Bau muss durchgetrocknet sein! Foto: Magnific/KI-generiert Juni/Juli 2023 31 Referenzfoto Foto: Traumhaus AG Vermieter*innen gesucht! Region bietet attraktives Förderpaket Anzeige Bezahlbaren Wohnraum für alle Einwohner:innen in der Region sichern – das ist das erklärte Ziel der Region Hannover. Aber es bleibt eine enorme Herausforderung angesichts der angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt. Regionsweit sind viele Menschen auf der Suche nach geeignetem und bezahlbaren Wohnraum, insbesondere von Wohnungslosigkeit bedrohte Frauen und Männer haben ohne öffentliche Hilfe dabei selten Erfolg. Gleiches gilt für Alleinerziehende und Menschen mit physischen oder psychischen Beeinträchtigungen. Die Region fördert daher alle Vermieter:innen, die ihre Wohnung zur Verfügung stellen: Von diesem Förderpaket mit vielen finanziellen Vorteilen und vor allem langfristigen Sicherheiten profitieren beide Seiten – die Wohnungssuchenden ebenso wie die Vermieter:innen! Dr. Andrea Hanke, Dezernentin für Soziales, Teilhabe, Familie und Jugend der Region Hannover: „Wir laden alle Vermieter:innen herzlich dazu ein, sich mit der Region gemeinsam auf den Weg zu machen, dem Wohnungsmangel entgegen zu wirken und die Menschen dabei zu unterstützen, ein sicheres Zuhause zu finden. Wenn Sie dabei sein möchten, sprechen Sie uns gern jederzeit an. Die Region ist hier Ihre zuverlässige Ansprechpartnerin – ganz sicher!“ FÖRDERPAKET MIT FINANZIELLER ABSICHERUNG FÜR VERMIETERINNEN UND VERMIETER Bei Vermietung von Wohnraum an Haushalte mit besonderen Zugangsschwierigkeiten wie wohnungslose oder von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen: zusätzlich bis zu 2,50 Euro/m² Wohnfläche und Monat bis zu 10.000 Euro für Sanierungsmaßnahmen bis zu 10.000 Euro Instandsetzungskosten bei Mieterwechsel Koordinierungsstelle Wohnraumversorgung wohnraumfoerderung@region-hannover.de Tel. 0511 – 616 2 49 05 www.hannover.de/wohnraumfoerderung © Robert Herhold-AdobeStock.com SOZIALEN WOHNRAUM SCHAFFEN IM WOHNUNGSBESTAND iele stöhnen aktuell wegen der hohen Energiepreise. Je älter und schlechter gedämmt die Wohnung ist, desto höher liegen diese Kosten. Trotzdem und trotz der steigenden Zinsen, lässt sich der Wunsch nach erschwinglichem und nachhaltigem Wohnraum auch heute noch erfüllen: Pünktlich zum 30 jährigen Jubiläum der Traumhaus AG projektiert das Unternehmen mehrere Projekte in Niedersachsen und Bremen. Die Massivhäuser der Traumhaus AG im EffizienzhausStandard Stufe 40 vereinen energieeffizientes Wohnen zu bezahlbaren Preisen und sind nicht nur für junge Familien ideal geeignet. Dank des durchdachten Zusammenspiels der Komponenten ist der Energiebedarf des Traumhauses oft geringer als erwartet. Das Ergebnis: Die monatlichen Nebenkosten reduzieren sich nachhaltig dank der guten Dämmung, der Isolierverglasung, Rollläden sowie der ausgeklügelten dezentralen Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung. Zudem trägt die Photovoltaikanlage auf dem Dach zur Entlastung der Eigentümer:innen bei, denn der selbst erzeugte Strom unterstützt die Versorgung des Hauses. „Wir realisieren unsere Häuser in serieller Bauweise. Das heißt, sie sehen von außen gleich aus, aber die Kund:innen können die Innenausstattung nach eigenen Wünschen individualisieren“, sagt Antje Engel von der Traumhaus Familie. „Durch die serielle Bauweise ist es möglich, hochwertige Objekte zu erschwinglichen Preisen anzubieten.“ Das Ziel des Unternehmens ist die Schaffung von bezahlbaren, zukunftsfähigen Eigenheimen unter Berücksichtigung ökologischer und ökonomischer Gesichtspunkte. Daher wird das neue Generation E Haus mit innovativem Energiekonzept inklusive Photovoltaikanlage plus Infrarotheizkörpern zum Standard und die Förderfähigkeit als Effizienzhaus Stufe 40 erreicht. INFORMATIONEN Traumhaus AG Antje Engel Mobil +49 (0) 175/7424202 a.engel@traumhaus familie.de www.traumhaus-familie.de Erschwinglicher Wohnraum Zukunftswohnen
Bad Nenndorf öffnet vom 29. April bis 18. Oktober 2026 die achte niedersächsische Landesgartenschau. Auf rund 34 Hektar verbinden sich historischer Kurpark, neue Freiräume und zeitgemäße Erholungsangebote zu einem Gelände, das Tradition und Weiterentwicklung zusammenführt. Im Mittelpunkt steht die für den Kurort typische Verbindung von Natur, Gesundheit und Aufenthaltsqualität – mit dem Anspruch, dauerhaft über das Ausstellungsjahr hinaus zu wirken. Die Stadt investierte deshalb gezielt in eine nachhaltige Infrastruktur. Ausgangspunkt war eine seit 2017 entwickelte Idee, die über Studien, Beteiligungsprozesse und politische Beschlüsse 2022 zum Zuschlag führte. Bürgerbeteiligung und regionales Engagement spielten dabei eine zentrale Rolle. Historisch geprägt durch Kurtradition, Heilquellen und den im 18. Jahrhundert angelegten Park, bringt Bad Nenndorf mit seiner Dreifach-Prädikatisierung als Mineral-, Moor- und Thermalheilbad besondere Voraussetzungen mit. Diese Basis bildet auch den inhaltlichen Rahmen der Gartenschau. Der Park wurde behutsam weiterentwickelt und erweitert, etwa durch neue Wiesen- und Waldflächen, verbesserte Wegebeziehungen und architektonische Elemente wie die ErlengrundBrücke oder den Waldtempel. Sanierte Bereiche und neue Aufenthaltsorte verbinden Bewegung, Naturerlebnis und Erholung. Umfangreiche Pflanzungen mit Stauden, Gehölzen und saisonalen Blühflächen schaffen wechselnde Bilder von Frühjahr bis Herbst. Ergänzt wird das Angebot durch Schaugärten, Blumenhalle und Themenbereiche wie Grabgestaltung, Spiel- und Bewegungsflächen. Barrierearme Wege, Bildungsangebote im „Bunten Klassenzimmer“ sowie zahlreiche Sitzmöglichkeiten machen den Park zu einem inklusiven Erlebnisraum. Die Landesgartenschau ist zugleich ein Gemeinschaftsprojekt: Region, Sponsoren, Institutionen und zahlreiche Ehrenamtliche tragen dazu bei. So spiegelt die Veranstaltung nicht nur die Entwicklung Bad Nenndorfs, sondern auch das Potenzial der gesamten Region Schaumburg wider. HIER BLÜHT VIELFALT Landesgartenschau 2026 Kurpark Bad Nenndorf Hauptstraße 4 31542 Bad Nenndorf Noch bis 18. Oktober www.laga-badnenndorf.de Ein Ereignis, das Wurzeln schlägt Landesgartenschau 2026 in Bad Nenndorf Foto: LaGa / Lennart Schmidt 10
Frau Stang, was macht die Landesgartenschau 2026 in Bad Nenndorf besonders? Die Landesgartenschau verbindet den historischen Kurpark mit neu geschaffenen Freiräumen und zeitgemäßen Erholungsangeboten. Damit knüpfen wir an die Tradition des Kurorts an und entwickeln sie weiter – mit einem klaren Fokus auf Natur, Gesundheit und Aufenthaltsqualität. Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit in der Umsetzung? Eine zentrale. Wir investieren gezielt in eine Infrastruktur, die über das Ausstellungsjahr hinaus Bestand hat. Wege, Pflanzungen und bauliche Elemente werden so konzipiert, dass sie dauerhaft nutzbar sind und den Park langfristig aufwerten. Wie ist die Landesgartenschau in der Region verankert? Die Gartenschau ist ein echtes Gemeinschaftsprojekt. Von der frühen Idee über Beteiligungsprozesse bis zur Umsetzung haben viele Akteure mitgewirkt – Bürgerinnen und Bürger, Institutionen und Ehrenamtliche. Das stärkt nicht nur die Identifikation vor Ort, sondern zeigt auch das Potenzial der gesamten Region Schaumburg. 2×2 Karten zu verlosen Senden Sie uns bis zum 31. Juli das Stichwort „LaGa 2026“ sowie Ihre eigene Anschrift per E-Mail oder eine Karte per Post an das Umweltdruckhaus Hannover. Die Gewinner werden Anfang August schriftlich benachrichtigt. Umweltdruckhaus Hannover GmbH zu Händen Herrn Michael Mohné Klusriede 23, 30851 Langenhagen oder per Mail an mm@bwi-magazin.de 3 Fragen an … … Annette Stang, Fachbereichsleitung Bauen und Umwelt Foto: LaGa / Lennart Schmidt Foto: LaGa / Lennart Schmidt Foto: LaGa / Marie-Christin Pratsch Foto: Redaktion Foto: Redaktion sommer 2026 11
Seit 2018 bist du Geschäftsführerin der Klimaschutzagentur Mittelweser. Seither hat sich so einiges verändert, wie es scheint … Ja, als ich angefangen habe, waren wir ein Team von drei Personen. Seitdem sind wir deutlich gewachsen – auch dank der Unterstützung des Landkreises, der Kommunen und des Landrats. Aktuell sind wir ein Team mit 17 Mitarbeitenden in der Klimaschutzagentur und Klimaschutzgesellschaft. Wichtig war und ist es uns aber immer: Wir wollen als Klimaschutzagentur und als Team effizient bleiben und nicht um jeden Preis wachsen. Wie ist euer Team aufgestellt? Unsere Mitarbeitenden kommen aus unterschiedlichen Fachrichtungen, viele von uns haben einen naturwissenschaftlichen Hintergrund. Das passt gut, denn Klimaschutz ist eine klassische Querschnittsaufgabe – da braucht es ganz unterschiedliche Kompetenzen. Unterstützt werden wir außerdem von den rund 90 Mitgliedern der Klimaschutzagentur, also vor allem regionale Unternehmen. Was sind eure Ziele? Inhaltlich setzen wir bewusst auf Umsetzung statt auf neue Strategiepapiere. Grundlage unserer Arbeit ist das Klimaschutzkonzept aus dem Jahr 2010. Ziel ist es, die darin formulierten Maßnahmen gemeinsam mit den Akteurinnen und Akteuren vor Ort praktisch voranzubringen. Es geht also nicht nur darum, weitere Konzepte zu entwickeln, sondern ins Handeln zu kommen. Zu unseren übergeordneten Zielen gehören die Einwerbung von Fördermitteln, der Ausbau der Reichweite und die Verstetigung bestehender Angebote. In der Kommunikation setzen wir bewusst auf positive Anreize: Statt mit Verboten oder erhobenem Zeigefinger zu argumentieren, zeigen wir lieber konkrete Chancen und Vorteile von Klimaschutz- und Effizienzmaßnahmen auf. Kannst du ein konkretes Beispiel dafür benennen? Ein Beispiel dafür ist die Transformationsberatung eines Unternehmens wie Fisch Otto aus Winzlar. Dort wurde durch unsere Beratung ein Großteil der Dachflächen mit Solarmodulen belegt. Diese positiven Erfahrungen mit uns führten dazu, dass Fisch Otto Interesse Taten statt Worte BWI im Gespräch mit Franziska Materne, Geschäftsführerin der Klimaschutzagentur Mittelweser in Nienburg Porträt Die Klimaschutzagentur Mittelweser e.V. hat sich seit 2012 als zentrale Anlaufstelle für unabhängige Beratung in den Bereichen energetische Gebäudemodernisierung und -sanierung, erneuerbare Energien, Energiesparen und Klimaschutz für Privatpersonen, Unternehmen und Kommunen im Landkreis Nienburg/Weser etabliert. Unter der Führung von Franziska Materne, seit November 2018 an der Spitze, wurden bereits zahlreiche erfolgreiche Projekte zur Senkung klimaschädlicher Emissionen umgesetzt und die Agentur sowie deren Beratungsangebot kontinuierlich weiterentwickelt. Verlagsleiter Michael Mohné, Chefredakteurin Regine Krüger mit Geschäftsführerin Franziska Materne beim Treffen im Mai. Fotos: Redaktion 12 Wohnen
an zusätzlichen Beratungsangeboten bekundete und jetzt zum Beispiel als regionaler Anbieter in der bundesweiten RegioApp mitmischt. Und das zeigt: Unsere Klimaschutzagentur wird vor Ort als Teil der regionalen Wirtschaftsförderung wahrgenommen. Gemeinsam mit dieser bieten wir Transformationsberatungen für kleine und mittlere Unternehmen an. Ziel ist es, Betriebe bei der Umstellung auf energieeffiziente und klimafreundliche Prozesse zu begleiten und dabei wirtschaftliche Potenziale aufzuzeigen. Unsere Angebote sind praxisnah angelegt und entstehen oft aus konkreten Bedarfen heraus, nicht aus formalen Ausschreibungen. Wen sprecht ihr mit eurer Arbeit konkret an? Wir richten uns vornehmlich an drei Gruppen: Privatpersonen, Kommunen und Unternehmen. Das Themenspektrum ist breit – von Gebäudeenergie über erneuerbare Energien bis hin zu Maßnahmen der Klimaanpassung. Gerade diese Vielfalt macht unsere Arbeit sehr spannend. Um das wachsende Spektrum besser aufzuteilen, haben wir im Oktober 2024 zusätzlich die Klimaschutzgesellschaft Mittelweser mbH. Welche Aufgaben übernimmt sie konkret? Die Klimaschutzgesellschaft bündelt die Aktivitäten zur Umsetzung von Klimaschutz- und Energiewendezielen in der Region. Im Fokus stehen dabei die Reduktion der Treibhausgase hin zu einer klimaneutralen Region sowie der Ausbau der erneuerbaren Energien zur Stärkung der regionalen Energieautarkie. Daneben beraten wir Unternehmen und Kommunen zu Themen wie Energiesparen, Energieeffizienz, Wärmewende und Fördermittelmanagement. Klimaschutz wird von der Politik also klar als Bestandteil der regionalen Wirtschaftsförderung verstanden, indem Kräfte und Ressourcen gebündelt werden, um die Zukunftsfähigkeit der Region zu stärken und Investitionen zu sichern. Für Franziska Materne ist Klimaschutz eine Haltung. Franziska Materne (links) zeigte dem BWI-Team, wie man in Nienburg auf die CO2-Neutralität hinarbeitet – und das mit großem Erfolg. sommer 2026 13
Wie gelingt es euch, die Menschen in Sachen Klimaschutz mitzunehmen? Wir setzen stark auf Präsenz und persönliche Ansprache. Ob auf Messen, Gewerbeschauen oder dem Weihnachtsmarkt – wir sind immer vor Ort, oft gemeinsam mit Energieberater:innen. Bei manchen regionalen Veranstaltungen wie der Messe „Heizen mit Holz“ in Leese sind wir sogar Mitveranstalter. Diese direkte Ansprechbarkeit zeigt Wirkung: Viele Bürgerinnen und Bürger kommen spontan in unsere Geschäftsstelle, um sich beraten zu lassen. Wichtig ist jedoch: Wir vergeben keine Fördermittel, sondern beraten, informieren und lotsen durch die Möglichkeiten. Welche Rolle spielt Aufklärung in eurer Arbeit? Eine sehr große. Wir erleben immer wieder, dass es viele Missverständnisse und Mythen rund um Energie und Klimaschutz gibt. Diese versuchen wir gezielt auszuräumen – in Beratungen, Vorträgen, über Pressearbeit und unsere Social-Media-Kanäle. Ein großes Thema ist derzeit die energetische Sanierung. Was habt ihr hier im Angebot? Der Sanierungsstau im Gebäudebestand ist erheblich – sowohl bei privaten Häusern als auch bei Unternehmen und Kommunen. Deshalb setzen wir auf Formate wie die Kampagne „Energie(k) reise Mitte Niedersachsen“. Dabei geht es darum, über Themen wie Heizungstausch oder Photovoltaik vor Ort in den Kommunen zu informieren und konkrete Wege aufzuzeigen. Begleitet werden diese Aktivitäten von Workshops, Exkursionen und Bildungsangeboten. Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit Kommune und Politik? Im Landkreis Nienburg/Weser genießen wir eine parteiübergreifende Unterstützung. Diese breite Akzeptanz erklärt sich nicht zuletzt mit den Strukturen des ländlichen Raums, in dem Zusammenarbeit und pragmatische Lösungen eine zentrale Rolle spielen. Projekte funktionieren hier oft über persönliche Kontakte und Vertrauen. Der Landkreis mit seinen rund 130.000 Einwohnerinnen und Einwohnern lebt von Kooperation, sodass wir hier eine echte „Geben-und-Nehmen“-Kultur haben. Ein zentraler Baustein unserer Arbeit ist die enge Zusammenarbeit mit regionalen Playern. Wir verstehen uns selbst als Netzwerkende, die unterschiedliche Interessen zusammenführen und daraus konkrete Maßnahmen ableiten. Auch in die kommunale Wärmeplanung sind wir eingebunden. Ihr engagiert euch auch stark in der Bildungsarbeit. Warum ist das so wichtig? Im Bereich der Umweltbildung reicht unser Spektrum von Projekten wie den „Energiedetektiven“ bis zur Initiative „Mission 3R“, die gemeinsam mit der Abfallwirtschaft umgesetzt wird oder dem Mehrwegprojekt mit der Figur des Eichhörnchens „Flipsi“, das insbesondere Kinder anspricht. Das machen wir, weil die Gesellschaft gerade junge Menschen braucht. Klimaschutz wird nur funktionieren, wenn ausreichend Fachkräfte in diesem Bereich arbeiten. Wir möchten zeigen, dass es spannende Berufsperspektiven gibt – von neuen Studiengängen über Praktika bis hin zum Freiwilligen Ökologischen Jahr. „Grüne Berufe“ sind zukunftssicher und sehr vielfältig. Dabei beschränkt sich Klimaschutz längst nicht mehr auf klassische Umweltberufe: Auch angrenzende Professionen – etwa im Steuer- oder Beratungsbereich – spezialisieren sich zunehmend auf klimarelevante Themen. Wie vernetzt sind ihr über die Region hinaus? Sehr stark. Die Klimaschutzagenturen in Niedersachsen arbeiten eng zusammen und tauschen sich regelmäßig aus. Übergeordnet liefert die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen (KEAN) uns viele Impulse und Inhalte, die wir vor Ort weitertragen und an die regionalen Gegebenheiten anpassen. Unser gemeinsames Ziel ist klar: Klimaschutz flächendeckend voranzubringen. Foto: Redaktion 14 Wohnen
Dein Weg in den Klimaschutz begann nicht klassisch politisch. Wie bist du zu diesem Thema gekommen? Ich habe Gartenbauwissenschaften an der Leibniz-Universität Hannover mit einem Schwerpunkt auf Biosystemtechnik studiert. Dabei ging es unter anderem um Photovoltaik auf Gewächshäusern und automatisierte Anbausysteme, etwa im Spargelanbau. Beruflich bin ich dann über Stationen als Projektmanagerin für erneuerbare Energien – unter anderem bei C.A.R.M.E.N. e. V. in Bayern – in den Klimaschutz gekommen. Dort habe ich auch Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Ministerien und öffentlichen Institutionen gesammelt – ein Weg, der mich schließlich in die Klimaschutzarbeit führte. Was treibt dich persönlich an? Mich motiviert vor allem die Umsetzung, ich möchte Dinge ins Handeln bringen. Privat achte ich zum Beispiel auf regionale Produkte, fahre ein Elektroauto und vermeide Flugreisen. Klimaschutz ist für mich nicht nur ein Beruf, sondern eine Haltung. INFORMATION www.klimaschutzagentur-mittelweser.de Wasserstoff Ein zentrales Projekt unter dem Dach der Nienburger Klimaschutzgesellschaft ist das Wasserstoffnetzwerk Leine-Weser. Dieses Netzwerk bündelt die Kräfte von sechs Landkreisen und der Region Hannover, um die Potenziale der gesamten Wertschöpfungskette des grünen Wasserstoffs für eine klimafreundliche Zukunft zu erschließen und zu nutzen. Das Wasserstoffnetzwerk hat zum Ziel, tragfähige Projekte im Bereich der Wasserstofftechnologie durch Kooperationen in der gesamten Region zu identifizieren und umzusetzen. Die Industrie- und Handelskammer Hannover und das Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser sind unterstützende Partner. Das Netzwerkmanagement liegt seit Januar 2025 bei der Klimaschutzgesellschaft Mittelweser. www.wasserstoff-leine-weser.de Eine Kampagne von: KEIN RAUM FÜR HÄUSLICHE GEWALT Polizei 110 gegen-häusliche-gewalt.de Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ Anonym . Kostenfrei 24/7 erreichbar . Mehrsprachig 116 016 Bundesweite Erstberatung:
Entscheidungen unter dem Dach BWI im Gespräch mit Andree Zoppke, Landesinnungsmeister der Tischler Nord Wie sind Sie zum Tischlerhandwerk gekommen? Als Kind habe ich die Sommerferien meistens bei meinem Opa verbracht, der handwerklich sehr begabt war und mir vieles beigebracht hat. Mein Kindheitstraum war es, Architekt zu werden. Da aber meine Abiturnote nicht reichte, habe ich zunächst die Ausbildung zum Tischler gemacht und nach dem Zivildienst zwei Jahre Architektur studiert. Nach dem Vordiplom habe ich allerdings erkannt, dass ich nicht nur planen und entwerfen wollte, sondern auch selbst ausführen. Während der folgenden Jahre als Geselle habe ich die Meisterschule abgeschlossen und bin dann 2003 als Teilhaber in eine Tischlerei hier in Celle eingestiegen. Welche Stationen haben Ihren beruflichen Weg besonders geprägt? Ich habe im damals größten Betrieb in Celle gelernt, mit Gesellen, die gern ihr Wissen geteilt und willige Auszubildende gefördert haben. Schon nach drei Wochen habe ich allein mein erstes kleines Fenster gebaut und montiert. Passgenau gefertigte Möbel bleiben eine Kernkompetenz des Tischlerhandwerks. Fotos: Celler Möbel Tischlerei Andree Zoppke, Landesinnungsmeister des Verbandes des Tischlerhandwerks Niedersachsen/ Bremen (Tischler Nord) 16 Wohnen
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regulierend sind und somit für ein angenehmes Raumklima sorgen. Auch für den Fußbodenaufbau werden gerne trittsteife Holzfaserplatten genutzt, da sie sowohl beim Wärme- als auch beim Schallschutz gute Werte aufweisen. Wie lassen sich schwierige Flächen – etwa unter Schrägen – optimal nutzen? Abseitenschränke sind ein großes Thema für unsere Betriebe, da dort meistens individuelle Lösungen nötig sind. Die einfachste Lösung sind Rahmenkonstruktionen, die mit Dreh- oder Schiebetürfronten die Abseiten optisch schließen und sie als Stauraum nutzbar machen. Komfortabler wird es, wenn man die Schränke im unteren Bereich mit Schubkästen ausstattet. Mit Schwerlastauszügen kann man Schubkästen mit bis zu 120 cm Tiefe fertigen. Da geht ordentlich was rein. Eine Alternative sind Ziehschränke, quasi Apothekerschränke, die sich beim Herausziehen von der Seite bedienen lassen. Welche Anforderungen ergeben sich durch gesetzliche Vorgaben oder Förderprogramme? Gefördert werden in der Regel Ausbauten oder Sanierungen, die den Energieverbrauch des Gebäudes senken. Je nach Förderprogramm sind unterschiedliche Anforderungen an die Materiealien und ihre Dämmwerte zu berücksichtigen. Mit dem neuen Gebäudetyp E soll es zukünftig leichter und schneller gehen, Genehmigungen für Dachausbauten oder Dachaufstockungen zu bekommen. Auch Schallschutzvorgaben werden in diesem Zuge abgemildert. Ziel ist die Nachverdichtung zum Kampf gegen den Wohnraummangel. Wie können Tischler:innen zur Energieeffizienz beitragen? Die schon angesprochene Innendämmung von Dachflächen oder auch die Innendämmung von Zwischendecken oder Außenwänden sind wichtige Betätigungsfelder unserer Betriebe und erfordern ein ausgeprägtes Fachwissen. Die Fertigung und Montage von Fenstern und Haustüren sind die Hauptaufgabe unserer Bautischlereien und tragen erheblich zur Steigerung der Energieeffizienz sowie zur Erhöhung des Wohnkomforts bei. Neue Fenster halten nicht nur die Wärme im Gebäude, sondern bieten auch Schutz gegen zu starke Aufheizung Schwerlastauszüge, also Schubkästen, sind äußerst ergonomisch und lassen sich bis zu 120 cm Tiefe fertigen. Bei Abseitenschränken ist fast immer eine individuelle Lösungen nötig. Fotos: Celler Möbel Tischlerei 18 Wohnen
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